Montag, 19. Oktober 2009

Präsentation des Schattenfinanzindex in Berlin

Das Netzwerk Steuergerechtigkeit präsentiert weltweit am 2. November den neuen Schattenfinanzindex (Financial Secrecy Index). Er rückt 60 Länder und Gebiete ins Rampenlicht, die aufgrund von Geheimhaltungsregeln und laxer Finanzmarktüberwachung illegale Finanztransfers, aggressive Steuervermeidungspraktiken und Korruption begünstigen.

Der Index basiert auf quantitativen und qualitativen Länderinformationen, die in einer weltweit einmaligen Datenbank nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden (www.secrecyjurisdictions.com). Sie bilden die Grundlage für die alternative Rangliste der Steuer- und Verdunkelungsoasen, die zeitgleich in verschieden Städten Europas und der USA präsentiert wird. Dies geschieht kurz vor dem nächsten G20-Finanzministertreffen am 7.-8. November in Schottland.

In Berlin präsentieren wir den Index und die Rangliste der Steueroasen mit einer Veranstaltung am 2. November, 11.00-13.00 Uhr.

Hier gibt es Einladung und Programm und das Anmeldeformular.

Kommentare:

  1. wer möchte schon korrupte beamte und halbverrückte politiker finanzieren? die parteibürokraten leben ja heute noch mit der gesetzgebung vom seligen adolf.ab in die schwarzarbeit.ohne versicherungsbelastung,ohne lohnsteuer,ohne gewerkschaft,und ohne zwangsabgaben für ein korruptes staatssystem

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  2. Was will man denn da am Ende. In Erbsenzählermanir jedem die Därme Zählen?? Mir grault davor dass dass Ende vom Lied ein Wertschöpfungsinspeltor ist der jeden Haushalt nach unversteuereter Wertschöpfung in Eigenleistung durchforstet!! Dass Schurken ( Mann stelle sich vor Hittler hätte Kentniss über Auslandsvermögen aller Deutschenb gehabt) regieren und alles wissen. Auch heute gibt es verdekte Schurken und Geheimkommunisten Seihe die nachfolger der SED. ETC sollen die so viel macht über einzelne erhalten Pfui Orvel. Na Gott sei dank habe ich keine Kinder und bis ich nicht mehr binn Kommen die hoffentlich nicht all zu weit!!! Und das Empinden über GERECHT ist nicht bei allen das Gleiche. Auch wenn meine Mutter manchmal kein geld hatte für Salz zu kaufen bin ich der Meinung dass man Gleichmachern, Erbsenzählern, und Scheingerechten ( Die nur beim verwalten von Geld möglichst viel für sich selbst abzwacken wollen) nicht so das Feld überlassen kann.

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  3. "Was will man denn am Ende?" fragt Anonym oben. Man will vermutlich in die gesellschaftliche Debatte tragen, dass Gier nicht zu eigenmächtigem Gesetzesübertritt legitimieren kann - unter keinem ethischen Maßstab. Wer Steuerhöhe beeinflussen möchte, hat dafür den demokratischen Willensbildungsprozess mit allen Möglichkeiten der Partizipation. Wir haben auf Erden keinen besseren Prozess. Hinterziehung und damit ein finanzielles Austrocknen des Gemeinwesens stillschweigend zuzulassen oder gar gutzuheißen ist zutiefst antidemokratisch.

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